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Die Schlüssel zur Stadt...
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"Perle des Barock", "Elbflorenz" und
"harmonischer Dreiklang von
Geschichte Kunst und Natur" -
all das sind Attribute, mit denen Dresden gepriesen wurde und wird.
Zu verdanken hat es diese Stadt vor allem ihrem "goldenen Zeitalter" in der ersten Hälfte des
18. Jahrhunderts unter August dem Starken und seinem "silbernen Zeitalter" im 19.Jahrhundert.
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Dresden bis zum 17. Jahrhundert
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Dresden wurde erstmals 1206 urkundlich erwähnt. Im 16. Jahrhundert kürten es die Wettiner
zur Residenzstadt. Die Burg wurde zu einem prächtigem Residenzschloss umgebaut und die alten
Stadtmauern durch steinerne Wälle und Bastionen ersetzt. Mehrere noch heute erhaltene Bauten
entstanden: das Zeughaus (heute Albertinum mit der Gemäldegalerie "Neue Meister",)
der Jägerhof (heute Museum für Sächsische Volkskunst),
der Stallhof, an dessen Rückseite sich das längste Porzellangemälde der Welt,
der "Fürstenzug" befindet.
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Dresden und August der Starke
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Eine besonders geschichtsträchtige Epoche Dresdens begann 1694, als August der Starke Kurfürst von Sachsen
wurde und drei Jahre später auch als König von Polen den Thron bestieg. Unter seiner Herrschaft entstanden
herrliche Barockbauten: der Zwinger als höfischer Festplatz, das Lustschloss Pillnitz, das
Jagdschloss Moritzburg, die Frauenkirche, aber auch die innere Neustadt, die er nach dem Brand des alten Dresdens
1685 ab 1730 durch Klengel komplett neu planen ließ. Er rief Architekten, Maler, Kunsthandwerker nach Dresden,
deren Werke noch heute Dresdens Ruhm als Barockstadt ausmachen: Pöppelmann, Longuelune, Canaletto, Silbermann,
Dinglinger, Permoser, Böttger...
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Das müssen Sie sich unbedingt anschauen:
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Dresdner Zwinger |
- erbaut 1709 - 1732
- ursprünglich entstanden als Kulisse für rauschende Festlichkeiten
- stellt den Gipfel des europäischen Barocks dar
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Semper Oper |
- weltberühmte Oper
- Führungen sind nach Voranmeldung möglich
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Residenzschloss |
- erstmals vor 700 Jahren erwähnt
- 1548 - 1556 erweitert im Renaissancestil
- zerstört durch einen Brand 1701, unter August dem Starken wiederaufgebaut
- Zerstörung im 2. Weltkrieg, Rekonstruktion derzeit noch im Gang
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Katholische Hofkirche |
- erbaut 1738 - 1754 im Barockstil
- größte Kirche in Sachsen
- in der Gruft stehen die Sarkophage der Wettiner, in einem Gefäß wird das Herz August des Starken aufbewahrt
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Fürstenzug |
- von 24000 Meißner Porzellankacheln blicken Ihnen 35 sächsische Herrscher würdevoll entgegen
- 101 m lang
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Frauenkirche |
- vollendet 1743, zerstört 1945
- bis zur Zerstörung höchster Kuppelbau nördlich der Alpen
- 30.Oktober 2005 Weihe der wiederaufgebauten Frauenkirche
- täglich Führungen und regelmäßige Konzerte
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Gemäldegalerie "Alte Meister" |
- rund 730 Gemälde, vor allem aus der Renaissance und dem Barock
- wertvollstes und berühmtestes Gemälde ist die "Sixtinische Madonna" von Raffael
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Das Grüne Gewölbe |
- seit 2005 wieder im Residenzschloss
- reichste Kleinodiensammlung der Welt, hervorgegangen aus verschiedenen Sammlungen unter August dem Starken
- über 2500 teils spektakuläre Kunstwerke
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Brühlsche Terrasse |
- auch "Balkon Europas" genannt
- 1739 - 1748 auf dem Festungswall als privater Lustgarten des Grafen Brühl angelegt
- unter der Terrasse erfand Böttger das weiße europäische Hartporzellan
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Die Gläserne VW-Manufaktur |
- einzigartiges Projekt des Volkswagenkonzerns
- offizielle Eröffnung im Frühjahr 2001
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Empfehlenswerte Links
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